<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Storage und Backup - Alle Foren]]></title>
		<link>http://forum.storage-und-backup.de/</link>
		<description><![CDATA[Storage und Backup - http://forum.storage-und-backup.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 09:13:18 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Problem Performance bei ESXi]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=111</link>
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:29:58 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=111</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
wir haben ein Performance Problem mit zwei ESXi Servern (Version 4.1). Die beiden Server sind direkt per Fibre Channel an ein Infortrend Storage (S16F-R2124) angeschlossen. Auf dem SAN sind 12 Platten in RAID5 (146 GB SAS 15k), auf dem RAID ist ein VMFS angelegt und das VMFS wird von beiden ESXi genutzt.<br />
Wir haben nur den vSphere Client für die Administration und damit komme ich nicht weiter.<br />
<br />
Zu meinem Problem: Meine Kollegen beschweren sich immer wieder über die sehr schlechte Performance der virtualisierten Server. Das sind einmal Fileserver, ein Exchange und eine MS-SQL Datenbank mit unserem CRM. Morgens läuft alles OK, dann am Nachmittag über Stunden ist die Performance sehr schlecht (unerträglich schlecht), dann ist es wieder gut. Auch das Backup in der Nacht läuft eigentlich recht gut.<br />
<br />
Was habe ich schon getestet:<br />
Die Belastung der virtuellen Maschinen ist gering, es läuft in den Zeiten nichts besonderes. Auf keinem der Maschinen läuft zu dieser Zeit etwas anderes als sonst. Auch ist die Anzahl der User immer gleich. Viren kann ich so gut wie ausschließen (hoffe es wenigstens). Die Performance in den Maschinen (mit Perfmon gecheckt) sieht eigentlich gut aus, CPU ist nicht belastet und Speicher reicht auch aus. Weiterhin habe ich mit dem Vmware Client geschaut und unter Performance auch nicht richtig was gefunden. Auch auf dem SAN komme ich nicht weiter, da gibt es scheinbar nichts zur Performance-Kontrolle, oder?<br />
<br />
Also ich komme nicht weiter, weiss auch nicht wie ich weiter suchen soll. Es ist ja auch nicht jeden Tag, aber doch 2 x die Woche mindestens. Mal Vormittag, mal Nachmittag, mal auch nur auf dem einen ESXi. Habe auch schon die VMs neu verteilt, bringt auch keine Aufklärung. Es ist nicht nur eine Maschine, die es verursacht.<br />
<br />
Hoffe jemand hat einen Tipp, wie ich weiter suchen kann.<br />
<br />
PS: Die Server sind Dell R710, ca. 1 Jahr alt. Habe auch schon Speichertest durchgeführt, alles OK.<br />
<br />
Danke<br />
Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
wir haben ein Performance Problem mit zwei ESXi Servern (Version 4.1). Die beiden Server sind direkt per Fibre Channel an ein Infortrend Storage (S16F-R2124) angeschlossen. Auf dem SAN sind 12 Platten in RAID5 (146 GB SAS 15k), auf dem RAID ist ein VMFS angelegt und das VMFS wird von beiden ESXi genutzt.<br />
Wir haben nur den vSphere Client für die Administration und damit komme ich nicht weiter.<br />
<br />
Zu meinem Problem: Meine Kollegen beschweren sich immer wieder über die sehr schlechte Performance der virtualisierten Server. Das sind einmal Fileserver, ein Exchange und eine MS-SQL Datenbank mit unserem CRM. Morgens läuft alles OK, dann am Nachmittag über Stunden ist die Performance sehr schlecht (unerträglich schlecht), dann ist es wieder gut. Auch das Backup in der Nacht läuft eigentlich recht gut.<br />
<br />
Was habe ich schon getestet:<br />
Die Belastung der virtuellen Maschinen ist gering, es läuft in den Zeiten nichts besonderes. Auf keinem der Maschinen läuft zu dieser Zeit etwas anderes als sonst. Auch ist die Anzahl der User immer gleich. Viren kann ich so gut wie ausschließen (hoffe es wenigstens). Die Performance in den Maschinen (mit Perfmon gecheckt) sieht eigentlich gut aus, CPU ist nicht belastet und Speicher reicht auch aus. Weiterhin habe ich mit dem Vmware Client geschaut und unter Performance auch nicht richtig was gefunden. Auch auf dem SAN komme ich nicht weiter, da gibt es scheinbar nichts zur Performance-Kontrolle, oder?<br />
<br />
Also ich komme nicht weiter, weiss auch nicht wie ich weiter suchen soll. Es ist ja auch nicht jeden Tag, aber doch 2 x die Woche mindestens. Mal Vormittag, mal Nachmittag, mal auch nur auf dem einen ESXi. Habe auch schon die VMs neu verteilt, bringt auch keine Aufklärung. Es ist nicht nur eine Maschine, die es verursacht.<br />
<br />
Hoffe jemand hat einen Tipp, wie ich weiter suchen kann.<br />
<br />
PS: Die Server sind Dell R710, ca. 1 Jahr alt. Habe auch schon Speichertest durchgeführt, alles OK.<br />
<br />
Danke<br />
Michael]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Debian mit iSCSI und Multipathing]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=110</link>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 11:30:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=110</guid>
			<description><![CDATA[Soll bei einem Debian Betriebssystem iSCSI mit Multipathing genutzt werden, so werden zwei zusätzliche Pakete benötigt:<br />
<br />
1. apt-get install multipath-tools<br />
2. apt-get install open-iscsi<br />
<br />
Sind die beiden Pakete installiert, so muss als erstes das iSCSI Target eingebunden werden. Hierzu muss open-iscsi laufen (wird normalerweise bei der Installation automatisch gestartet). Unter /etc/iscsi findet sich die Konfigurationsdatei iscsid.conf.<br />
In dieser Datei sollten zuerst die benötigten Einstellungen durchgeführt werden:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">#*****************<br />
# Startup settings<br />
#*****************<br />
<br />
# To request that the iscsi initd scripts startup a session set to "automatic".<br />
node.startup = automatic<br />
#<br />
# To manually startup the session set to "manual". The default is manual.<br />
# node.startup = manual<br />
<br />
# *************<br />
# CHAP Settings<br />
# *************<br />
<br />
# To enable CHAP authentication set node.session.auth.authmethod<br />
# to CHAP. The default is None.<br />
#node.session.auth.authmethod = CHAP</span><br />
<br />
Dazu gehört einmal das automatische Starten der iSCSI Einbindung und zum andere die CHAP Authentifizierung.<br />
<br />
Danach erfolgt dann das Identifizieren der iSCSI LUNs aus dem Target heraus:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">iscsiadm -m discovery -t st -p 10.0.0.20</span><br />
<br />
Dieser Befehlt listet normalerweise alle möglichen Pfade zum Target auf. Sollte nur ein Pfad gefunden worden sein, so muss dieser Befehl für alle möglichen IP-Adressen des Targets wiederholt werden.<br />
<br />
Unter /ect/iscsi/nodes/ finden sich die Konfigurationen der gefundenen Targets:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">dell2:/etc/iscsi/nodes# ls -l<br />
insgesamt 16<br />
drw------- 3 root root 4096 15. Mär 15:54 iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a0<br />
drw------- 3 root root 4096 15. Mär 15:54 iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a1<br />
drw------- 3 root root 4096 15. Mär 15:54 iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b0<br />
drw------- 3 root root 4096 15. Mär 15:54 iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b1</span><br />
<br />
In diesen Verzeichnissen liegt unter der jeweiligen IP-Adresse eine Datei "default" in der alle Einstellungen speziell für dieses Target enthalten sind:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">node.name = iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a0<br />
node.tpgt = 1<br />
node.startup = automatic<br />
iface.hwaddress = default<br />
iface.iscsi_ifacename = default<br />
iface.net_ifacename = default<br />
iface.transport_name = tcp</span><br />
<br />
Wichtig ist hierbei z.B. das startup auf automatic. Nur dann erfolgt nach einem Reboot eine Anmeldung am Target und nur dann kann die LUN auch genutzt werden.<br />
<br />
Ein Test kann direkt durch das stoppen und starten von open-iscsi durchgeführt werden:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">dell2:/etc/init.d# ./open-iscsi stop<br />
Disconnecting iSCSI targets:.<br />
Stopping iSCSI initiator service:.<br />
dell2:/etc/init.d# ./open-iscsi start<br />
Starting iSCSI initiator service: iscsid.<br />
Setting up iSCSI targets:<br />
Logging in to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b1, portal: 10.0.1.31,3260]<br />
Logging in to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b0, portal: 10.0.0.31,3260]<br />
Logging in to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a1, portal: 10.0.1.30,3260]<br />
Logging in to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a0, portal: 10.0.0.30,3260]<br />
Login to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b1, portal: 10.0.1.31,3260]: successful<br />
Login to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b0, portal: 10.0.0.31,3260]: successful<br />
Login to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a1, portal: 10.0.1.30,3260]: successful<br />
Login to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a0, portal: 10.0.0.30,3260]: successful<br />
.<br />
Mounting network filesystems:.</span><br />
<br />
Hinweis: In diesem Beispiel ist der Server über zwei Netze 10.0.0.x und 10.0.1.x mit dem Storage Verbunden. Das Storage besitzt redundante Controller, die jeweils die .30 und .31 im Netz haben.<br />
<br />
Danach sollten die LUNs jetzt unter /proc/scsi/scsi sichtbar sein:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">dell2:/proc/scsi# more scsi<br />
Attached devices:<br />
Host: scsi2 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00<br />
  Vendor: ATA      Model: WDC WD1602ABKS-1 Rev: 02.0<br />
  Type:   Direct-Access                    ANSI  SCSI revision: 05<br />
Host: scsi2 Channel: 00 Id: 01 Lun: 00<br />
  Vendor: TEAC     Model: DVD-ROM DV28SV   Rev: D.0J<br />
  Type:   CD-ROM                           ANSI  SCSI revision: 05<br />
Host: scsi4 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00<br />
  Vendor: DGC      Model: RAID 5           Rev: 0223<br />
  Type:   Direct-Access                    ANSI  SCSI revision: 04<br />
Host: scsi5 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00<br />
  Vendor: DGC      Model: RAID 5           Rev: 0223<br />
  Type:   Direct-Access                    ANSI  SCSI revision: 04<br />
Host: scsi7 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00<br />
  Vendor: DGC      Model: RAID 5           Rev: 0223<br />
  Type:   Direct-Access                    ANSI  SCSI revision: 04<br />
Host: scsi6 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00<br />
  Vendor: DGC      Model: RAID 5           Rev: 0223<br />
  Type:   Direct-Access                    ANSI  SCSI revision: 04</span><br />
<br />
<br />
Dnach wird durch die Aufruf von multipath das Multipating für diese LUNs aktiviert. Je nach Storage-System sollte die Konfiguartion ähnlich aussehen:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">dell2:/proc/scsi# multipath -ll<br />
360060160b92a300010cb98c5b06ee111dm-0 DGC     ,RAID 5        <br />
[size=2.0T][features=1 queue_if_no_path][hwhandler=1 emc]<br />
\_ round-robin 0 [prio=2][active]<br />
 \_ 4:0:0:0 sdd 8:48  [active][ready]<br />
 \_ 5:0:0:0 sde 8:64  [active][ready]<br />
\_ round-robin 0 [prio=0][enabled]<br />
 \_ 7:0:0:0 sdc 8:32  [active][ready]<br />
 \_ 6:0:0:0 sdb 8:16  [active][ready]<br />
</span><br />
<br />
Damit kann das Device /dev/dm-0 genutzt werden.<br />
<br />
Hinweis: Die Konfiguration des Multipathing erfolgt über die /etc/multipath.conf. Die Einstellungen sind abhängig vom jeweiligen Storage-System. Viele gängige Systeme sind schon vorkonfiguriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Soll bei einem Debian Betriebssystem iSCSI mit Multipathing genutzt werden, so werden zwei zusätzliche Pakete benötigt:<br />
<br />
1. apt-get install multipath-tools<br />
2. apt-get install open-iscsi<br />
<br />
Sind die beiden Pakete installiert, so muss als erstes das iSCSI Target eingebunden werden. Hierzu muss open-iscsi laufen (wird normalerweise bei der Installation automatisch gestartet). Unter /etc/iscsi findet sich die Konfigurationsdatei iscsid.conf.<br />
In dieser Datei sollten zuerst die benötigten Einstellungen durchgeführt werden:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">#*****************<br />
# Startup settings<br />
#*****************<br />
<br />
# To request that the iscsi initd scripts startup a session set to "automatic".<br />
node.startup = automatic<br />
#<br />
# To manually startup the session set to "manual". The default is manual.<br />
# node.startup = manual<br />
<br />
# *************<br />
# CHAP Settings<br />
# *************<br />
<br />
# To enable CHAP authentication set node.session.auth.authmethod<br />
# to CHAP. The default is None.<br />
#node.session.auth.authmethod = CHAP</span><br />
<br />
Dazu gehört einmal das automatische Starten der iSCSI Einbindung und zum andere die CHAP Authentifizierung.<br />
<br />
Danach erfolgt dann das Identifizieren der iSCSI LUNs aus dem Target heraus:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">iscsiadm -m discovery -t st -p 10.0.0.20</span><br />
<br />
Dieser Befehlt listet normalerweise alle möglichen Pfade zum Target auf. Sollte nur ein Pfad gefunden worden sein, so muss dieser Befehl für alle möglichen IP-Adressen des Targets wiederholt werden.<br />
<br />
Unter /ect/iscsi/nodes/ finden sich die Konfigurationen der gefundenen Targets:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">dell2:/etc/iscsi/nodes# ls -l<br />
insgesamt 16<br />
drw------- 3 root root 4096 15. Mär 15:54 iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a0<br />
drw------- 3 root root 4096 15. Mär 15:54 iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a1<br />
drw------- 3 root root 4096 15. Mär 15:54 iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b0<br />
drw------- 3 root root 4096 15. Mär 15:54 iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b1</span><br />
<br />
In diesen Verzeichnissen liegt unter der jeweiligen IP-Adresse eine Datei "default" in der alle Einstellungen speziell für dieses Target enthalten sind:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">node.name = iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a0<br />
node.tpgt = 1<br />
node.startup = automatic<br />
iface.hwaddress = default<br />
iface.iscsi_ifacename = default<br />
iface.net_ifacename = default<br />
iface.transport_name = tcp</span><br />
<br />
Wichtig ist hierbei z.B. das startup auf automatic. Nur dann erfolgt nach einem Reboot eine Anmeldung am Target und nur dann kann die LUN auch genutzt werden.<br />
<br />
Ein Test kann direkt durch das stoppen und starten von open-iscsi durchgeführt werden:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">dell2:/etc/init.d# ./open-iscsi stop<br />
Disconnecting iSCSI targets:.<br />
Stopping iSCSI initiator service:.<br />
dell2:/etc/init.d# ./open-iscsi start<br />
Starting iSCSI initiator service: iscsid.<br />
Setting up iSCSI targets:<br />
Logging in to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b1, portal: 10.0.1.31,3260]<br />
Logging in to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b0, portal: 10.0.0.31,3260]<br />
Logging in to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a1, portal: 10.0.1.30,3260]<br />
Logging in to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a0, portal: 10.0.0.30,3260]<br />
Login to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b1, portal: 10.0.1.31,3260]: successful<br />
Login to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.b0, portal: 10.0.0.31,3260]: successful<br />
Login to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a1, portal: 10.0.1.30,3260]: successful<br />
Login to [iface: default, target: iqn.1992-04.com.emc:cx.fcnmm1202.a0, portal: 10.0.0.30,3260]: successful<br />
.<br />
Mounting network filesystems:.</span><br />
<br />
Hinweis: In diesem Beispiel ist der Server über zwei Netze 10.0.0.x und 10.0.1.x mit dem Storage Verbunden. Das Storage besitzt redundante Controller, die jeweils die .30 und .31 im Netz haben.<br />
<br />
Danach sollten die LUNs jetzt unter /proc/scsi/scsi sichtbar sein:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">dell2:/proc/scsi# more scsi<br />
Attached devices:<br />
Host: scsi2 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00<br />
  Vendor: ATA      Model: WDC WD1602ABKS-1 Rev: 02.0<br />
  Type:   Direct-Access                    ANSI  SCSI revision: 05<br />
Host: scsi2 Channel: 00 Id: 01 Lun: 00<br />
  Vendor: TEAC     Model: DVD-ROM DV28SV   Rev: D.0J<br />
  Type:   CD-ROM                           ANSI  SCSI revision: 05<br />
Host: scsi4 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00<br />
  Vendor: DGC      Model: RAID 5           Rev: 0223<br />
  Type:   Direct-Access                    ANSI  SCSI revision: 04<br />
Host: scsi5 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00<br />
  Vendor: DGC      Model: RAID 5           Rev: 0223<br />
  Type:   Direct-Access                    ANSI  SCSI revision: 04<br />
Host: scsi7 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00<br />
  Vendor: DGC      Model: RAID 5           Rev: 0223<br />
  Type:   Direct-Access                    ANSI  SCSI revision: 04<br />
Host: scsi6 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00<br />
  Vendor: DGC      Model: RAID 5           Rev: 0223<br />
  Type:   Direct-Access                    ANSI  SCSI revision: 04</span><br />
<br />
<br />
Dnach wird durch die Aufruf von multipath das Multipating für diese LUNs aktiviert. Je nach Storage-System sollte die Konfiguartion ähnlich aussehen:<br />
<br />
<span style="font-family: Courier;">dell2:/proc/scsi# multipath -ll<br />
360060160b92a300010cb98c5b06ee111dm-0 DGC     ,RAID 5        <br />
[size=2.0T][features=1 queue_if_no_path][hwhandler=1 emc]<br />
\_ round-robin 0 [prio=2][active]<br />
 \_ 4:0:0:0 sdd 8:48  [active][ready]<br />
 \_ 5:0:0:0 sde 8:64  [active][ready]<br />
\_ round-robin 0 [prio=0][enabled]<br />
 \_ 7:0:0:0 sdc 8:32  [active][ready]<br />
 \_ 6:0:0:0 sdb 8:16  [active][ready]<br />
</span><br />
<br />
Damit kann das Device /dev/dm-0 genutzt werden.<br />
<br />
Hinweis: Die Konfiguration des Multipathing erfolgt über die /etc/multipath.conf. Die Einstellungen sind abhängig vom jeweiligen Storage-System. Viele gängige Systeme sind schon vorkonfiguriert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wichtiger Hinweis]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=108</link>
			<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 10:16:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=108</guid>
			<description><![CDATA[Sehr geehrte Kunden!<br />
<br />
Fragen und Störungsmeldungen können Sie erst dann erstellen, wenn Sie angemeldet sind.<br />
<br />
Bitte senden Sie keine Passwörter oder sicherheitsrelevante Informationen per E-Mail oder über das Forum. Alle sicherheitsrelevanten Daten sollten per Telefon oder über verschlüsselte Übertragung gesendet werden. Die Stor IT Back übernimmt keine Haftung bei Verlust dieser Informationen, wenn diese unverschlüsselt übertragen wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Kunden!<br />
<br />
Fragen und Störungsmeldungen können Sie erst dann erstellen, wenn Sie angemeldet sind.<br />
<br />
Bitte senden Sie keine Passwörter oder sicherheitsrelevante Informationen per E-Mail oder über das Forum. Alle sicherheitsrelevanten Daten sollten per Telefon oder über verschlüsselte Übertragung gesendet werden. Die Stor IT Back übernimmt keine Haftung bei Verlust dieser Informationen, wenn diese unverschlüsselt übertragen wurden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HA bei Vmware testen]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=105</link>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:38:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=105</guid>
			<description><![CDATA[Guten morgen!<br />
Ich möchte bei einer Vmware vSphere Installation das HA testen (5er Version). Leider weiss ich nicht so richtig wie ich das machen soll. Wenn ich die VM runterfahre passiert scheinbar nichts. Aber da sehe ich im Client auch, das HA für diese VM aus ist. Am liebsten wäre es mir, wenn ich die Maschine richtig abstürzen lassen könnte. Die VMs sind W2008 R2. Gibt es da eine Software für den gezielten Absturz?<br />
Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten morgen!<br />
Ich möchte bei einer Vmware vSphere Installation das HA testen (5er Version). Leider weiss ich nicht so richtig wie ich das machen soll. Wenn ich die VM runterfahre passiert scheinbar nichts. Aber da sehe ich im Client auch, das HA für diese VM aus ist. Am liebsten wäre es mir, wenn ich die Maschine richtig abstürzen lassen könnte. Die VMs sind W2008 R2. Gibt es da eine Software für den gezielten Absturz?<br />
Danke!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Warum ist eine Hot Spare Platte wichtig?]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=104</link>
			<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 11:03:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=104</guid>
			<description><![CDATA[Eine Hot Spare Platte springt immer dann für eine andere Platten in einem RAID-Verbund ein, wenn diese ausfallen sollte. Und das sofort und ohne manuellen Eingriff.<br />
Ein Beispiel: Ein RAID-System mit 16 Festplatten, 15 Stück in RAID 5 und eine Hot Spare Platte. Fällt jetzt eine der 15 Stück im RAID aus, so übernimmt sofort die Hot Spare Platte. Jetzt werden die Daten der ausgefallenen Platte aus den RAID-Informationen der restlichen Platten berechnet und auf die Hot Spare Platte geschrieben. Je nach Größe der Platten kann dies schon mal einige Stunden dauern. Wichtig ist hierbei: Während dieser Zeit darf bei einem RAID 5 (oder RAID 10) keine weitere Platte ausfallen, sonst sind die Daten verloren. Also sollte man alles daran setzen, so schnell wie möglich wieder das RAID zu vervollständigen.<br />
<br />
Im Internet kursieren vereinzeln Ratschläge, das man keine Hot Spare einsetzen sollte, sondern manuell die defekte Platte entfernen und dann eine neue Platte einsetzen soll. In diesem Tipp wird auch noch eine Sicherung der Daten vor dem Austausch empfohlen. Dagegen sprechen einige Dinge:<br />
1. Man sollte auch ohne eine ausgefalle Platte eine Sicherung haben.<br />
2. Eine Sicherung der Daten (Vollsicherung) kann einige Stunden in Anspruch nehmen. Und das alles mit einer hohen Belastung für die anderen Platten. Sollte während der Sicherung eine weitere Platte ausfallen, so sind die Daten meist verloren.<br />
3. Schafft man noch erst die Sicherung und fällt dann beim Rebuild eine Platte aus, so müssen die Daten erst restored  werden. Unter Umständen bedeutet dieses dann mehrere Tage ohne diesen Server.<br />
4. Will man tatsächlich eine konsistente Sicherung hinbekommen, so dürfen während der Sicherung keine Daten verändert werden, der Server darf also nicht genutzt werden. Sicherlich nicht "unbedingt" praktikabel.<br />
5. Bei diesem Tipp wird u.a. auch darauf hingewiesen, dass man genau prüfen soll, ob die Festplatten auch richtig verkabelt sind, also der Kanal der ausgefallenen Platte mit dem Steckplatz der Platte identisch ist. Dieses Problem lässt sich sehr einfach lösen: Die meisten Controller haben eine Funktion um eine bestimmte Platte anzeigen zu lassen. Hierzu wird die "aktivity LED" eingeschaltet. Hat der Controller diese Funktion nicht, so muss man nur Last auf die Platten bringen. Die Platte ohne "wildes Geblinke" ist die ausgefallene Platte (oder wenigstens eine nicht aus dem RAID und man hat eine zweite Chance).<br />
<br />
Also was ist wichtig für die Praxis?<br />
1. Mindestens eine Hot Spare Platte pro System / RAID.<br />
2. Immer auf ein aktuelles Backup achten.<br />
3. Das Log des Controllers überwachen.<br />
4. Die defekte Platte erst dann tauschen, wenn das RAID wieder OK ist (falls man doch mal die falsche Platte erwischt, dann führt es nicht automatisch zum kompletten Datenverlust).<br />
<br />
Auch noch mal zum Nachdenken, was ohne Hot Spare passieren kann: Am 24.12. fällt die erst Platte aus, am 03.01. kommt der Admin wieder ins Büro. Erst dann kann der Admin die Platte austauschen, ob das noch reicht? Möchten Sie das erleben? Laut Murphy fällt genau dann die zweite Platte aus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Hot Spare Platte springt immer dann für eine andere Platten in einem RAID-Verbund ein, wenn diese ausfallen sollte. Und das sofort und ohne manuellen Eingriff.<br />
Ein Beispiel: Ein RAID-System mit 16 Festplatten, 15 Stück in RAID 5 und eine Hot Spare Platte. Fällt jetzt eine der 15 Stück im RAID aus, so übernimmt sofort die Hot Spare Platte. Jetzt werden die Daten der ausgefallenen Platte aus den RAID-Informationen der restlichen Platten berechnet und auf die Hot Spare Platte geschrieben. Je nach Größe der Platten kann dies schon mal einige Stunden dauern. Wichtig ist hierbei: Während dieser Zeit darf bei einem RAID 5 (oder RAID 10) keine weitere Platte ausfallen, sonst sind die Daten verloren. Also sollte man alles daran setzen, so schnell wie möglich wieder das RAID zu vervollständigen.<br />
<br />
Im Internet kursieren vereinzeln Ratschläge, das man keine Hot Spare einsetzen sollte, sondern manuell die defekte Platte entfernen und dann eine neue Platte einsetzen soll. In diesem Tipp wird auch noch eine Sicherung der Daten vor dem Austausch empfohlen. Dagegen sprechen einige Dinge:<br />
1. Man sollte auch ohne eine ausgefalle Platte eine Sicherung haben.<br />
2. Eine Sicherung der Daten (Vollsicherung) kann einige Stunden in Anspruch nehmen. Und das alles mit einer hohen Belastung für die anderen Platten. Sollte während der Sicherung eine weitere Platte ausfallen, so sind die Daten meist verloren.<br />
3. Schafft man noch erst die Sicherung und fällt dann beim Rebuild eine Platte aus, so müssen die Daten erst restored  werden. Unter Umständen bedeutet dieses dann mehrere Tage ohne diesen Server.<br />
4. Will man tatsächlich eine konsistente Sicherung hinbekommen, so dürfen während der Sicherung keine Daten verändert werden, der Server darf also nicht genutzt werden. Sicherlich nicht "unbedingt" praktikabel.<br />
5. Bei diesem Tipp wird u.a. auch darauf hingewiesen, dass man genau prüfen soll, ob die Festplatten auch richtig verkabelt sind, also der Kanal der ausgefallenen Platte mit dem Steckplatz der Platte identisch ist. Dieses Problem lässt sich sehr einfach lösen: Die meisten Controller haben eine Funktion um eine bestimmte Platte anzeigen zu lassen. Hierzu wird die "aktivity LED" eingeschaltet. Hat der Controller diese Funktion nicht, so muss man nur Last auf die Platten bringen. Die Platte ohne "wildes Geblinke" ist die ausgefallene Platte (oder wenigstens eine nicht aus dem RAID und man hat eine zweite Chance).<br />
<br />
Also was ist wichtig für die Praxis?<br />
1. Mindestens eine Hot Spare Platte pro System / RAID.<br />
2. Immer auf ein aktuelles Backup achten.<br />
3. Das Log des Controllers überwachen.<br />
4. Die defekte Platte erst dann tauschen, wenn das RAID wieder OK ist (falls man doch mal die falsche Platte erwischt, dann führt es nicht automatisch zum kompletten Datenverlust).<br />
<br />
Auch noch mal zum Nachdenken, was ohne Hot Spare passieren kann: Am 24.12. fällt die erst Platte aus, am 03.01. kommt der Admin wieder ins Büro. Erst dann kann der Admin die Platte austauschen, ob das noch reicht? Möchten Sie das erleben? Laut Murphy fällt genau dann die zweite Platte aus ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[NAS mit Linux oder Windows]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=103</link>
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 15:36:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=103</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Team der Stor IT Back.<br />
ich bin auf der Suche nach einem NAS System für ein kleines Unternehmen. Wir nutzen 10 Windows PCs in der Verwaltung, 4 Linux PCs in der Entwicklung und einen Mac für Werbung und Design. Hauptsächlich sind es Office Dokumente und Skizzen und kleine Programme aus der Entwicklung. Und auf dem Mac werden Broschüren entworfen und so ein paar Werbeanzeigen. Ach ja, die PCs sind Windows XP und Debian. <br />
Ich habe mir jetzt schon verschiedene NAS angeschaut und mir ist aufgefallen, es gibt die meisten mit einem Linux als Betriebssystem und auch ein paar mit Windows. Was ist denn jetzt besser für meine Umgebung. Also wenn die Preisunterscheide nicht so groß sind, was soll ich denn nehmen? Einen Unterschied habe ich schon festgestellt, die Linux Systeme (Open-E, QNAP, ...) haben immer einer Weboberfläche und sind auf einem Flash. Bei Windows scheint es die normale Windows Oberfläche zu ein. Ist das der einzige Unterschied?<br />
Wir haben jetzt einen Windows 2003 Fileserver, der ist aber alt und muss ausgetauscht werden.<br />
<br />
Gruß<br />
Micky]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Team der Stor IT Back.<br />
ich bin auf der Suche nach einem NAS System für ein kleines Unternehmen. Wir nutzen 10 Windows PCs in der Verwaltung, 4 Linux PCs in der Entwicklung und einen Mac für Werbung und Design. Hauptsächlich sind es Office Dokumente und Skizzen und kleine Programme aus der Entwicklung. Und auf dem Mac werden Broschüren entworfen und so ein paar Werbeanzeigen. Ach ja, die PCs sind Windows XP und Debian. <br />
Ich habe mir jetzt schon verschiedene NAS angeschaut und mir ist aufgefallen, es gibt die meisten mit einem Linux als Betriebssystem und auch ein paar mit Windows. Was ist denn jetzt besser für meine Umgebung. Also wenn die Preisunterscheide nicht so groß sind, was soll ich denn nehmen? Einen Unterschied habe ich schon festgestellt, die Linux Systeme (Open-E, QNAP, ...) haben immer einer Weboberfläche und sind auf einem Flash. Bei Windows scheint es die normale Windows Oberfläche zu ein. Ist das der einzige Unterschied?<br />
Wir haben jetzt einen Windows 2003 Fileserver, der ist aber alt und muss ausgetauscht werden.<br />
<br />
Gruß<br />
Micky]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Trinity Rescue Kit]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=102</link>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:27:22 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=102</guid>
			<description><![CDATA[Eine Boot-CD für die Reparatur von Windows (und Linux) Systemen. Bietet eine Menge Tools für die Reparatur von Filesystemen (NTFS Unterstützung), Virenscanner und Hardware-Analyse.<br />
<br />
Weitere Infos:<br />
<a href="http://trinityhome.org" target="_blank">Trinity Rescue Kit</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Boot-CD für die Reparatur von Windows (und Linux) Systemen. Bietet eine Menge Tools für die Reparatur von Filesystemen (NTFS Unterstützung), Virenscanner und Hardware-Analyse.<br />
<br />
Weitere Infos:<br />
<a href="http://trinityhome.org" target="_blank">Trinity Rescue Kit</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Windows User Profile übertragen]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=101</link>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:14:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=101</guid>
			<description><![CDATA[Eine kleines Tool um die Usereinstellungen von einem PC auf den nächsten zu übertragen. Wichtig für alle, die keine serverbasierten Profile einsetzen. Selbst wenn sich viele User an einem PC einloggen können, dieses Tool überträgt die Einstellungen vom alten auf den neuen PC.<br />
<br />
Nutzbar für Windows XP, Vista und Windows 7.<br />
<br />
Download: <a href="http://www.forensit.com/Downloads/Transwiz.zip" target="_blank">Transwiz (Transfer Wizard)</a><br />
<br />
Handbuch: <a href="http://www.forensit.com/Downloads/Transwiz%20User%20Guide.pdf" target="_blank">User Guide für Transwiz</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine kleines Tool um die Usereinstellungen von einem PC auf den nächsten zu übertragen. Wichtig für alle, die keine serverbasierten Profile einsetzen. Selbst wenn sich viele User an einem PC einloggen können, dieses Tool überträgt die Einstellungen vom alten auf den neuen PC.<br />
<br />
Nutzbar für Windows XP, Vista und Windows 7.<br />
<br />
Download: <a href="http://www.forensit.com/Downloads/Transwiz.zip" target="_blank">Transwiz (Transfer Wizard)</a><br />
<br />
Handbuch: <a href="http://www.forensit.com/Downloads/Transwiz%20User%20Guide.pdf" target="_blank">User Guide für Transwiz</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Prozessprioritäten bei Windows anpassen]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=100</link>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:03:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=100</guid>
			<description><![CDATA[Ein Tool um die Prozessprioritäten auf einem Windows System anzupassen. Läuft auf einem Server z.B. ein sehr CPU-intensiver Prozess (z.B. Komprimierung von sehr großen Files, Videokonvertierung oder ähnliches), so bremst dieser alles andere aus, selbst die normale Administration ist zum Teil nicht mehr möglich.<br />
<br />
Mit diesem Tool können Sie diesem Prozess eine geringere Priorität zuteilen, so dass die normale Arbeit auf dem System noch problemlos möglich ist. In einem Unix- oder Linux-System ist das mit dem "nice" Befehl vergleichbar.<br />
<br />
Name: Download Process Arbiter 2.1<br />
unterstützt Betriebssysteme:<br />
Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, <br />
Windows XP x64, Windows Vista x64, Windows 7 x64, <br />
Windows 2000 Server, Windows Server 2003, Windows Server 2008, <br />
Windows Server 2003 x64, Windows Server 2008 x64, Windows Server 2008 R2 x64 <br />
benötigt jeweils<br />
Microsoft .NET Framework 2.0 oder höher<br />
<br />
Download:<br />
<a href="http://www.s-inn.de/ProcessArbiter/Download.aspx" target="_blank">http://www.s-inn.de/ProcessArbiter/Download.aspx</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Tool um die Prozessprioritäten auf einem Windows System anzupassen. Läuft auf einem Server z.B. ein sehr CPU-intensiver Prozess (z.B. Komprimierung von sehr großen Files, Videokonvertierung oder ähnliches), so bremst dieser alles andere aus, selbst die normale Administration ist zum Teil nicht mehr möglich.<br />
<br />
Mit diesem Tool können Sie diesem Prozess eine geringere Priorität zuteilen, so dass die normale Arbeit auf dem System noch problemlos möglich ist. In einem Unix- oder Linux-System ist das mit dem "nice" Befehl vergleichbar.<br />
<br />
Name: Download Process Arbiter 2.1<br />
unterstützt Betriebssysteme:<br />
Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, <br />
Windows XP x64, Windows Vista x64, Windows 7 x64, <br />
Windows 2000 Server, Windows Server 2003, Windows Server 2008, <br />
Windows Server 2003 x64, Windows Server 2008 x64, Windows Server 2008 R2 x64 <br />
benötigt jeweils<br />
Microsoft .NET Framework 2.0 oder höher<br />
<br />
Download:<br />
<a href="http://www.s-inn.de/ProcessArbiter/Download.aspx" target="_blank">http://www.s-inn.de/ProcessArbiter/Download.aspx</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Videos zur Konfiguration einer EMC VNX5100]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=99</link>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:01:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=99</guid>
			<description><![CDATA[Einrichten eines Storage-Pools und einer LUN auf diesem Pool in einer EMC VNX5100:<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/LGWyW7l0ccQ"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LGWyW7l0ccQ" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Anlegen einer Hot Spare Platte auf einer EMC VNX5100:<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/yca70duqLqo"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yca70duqLqo" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Vergrößern einer vorhandenen LUN auf einer VNX5100 für einen Windows 2008 Server inkl. Vergrößerung des Filesystems:<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/4o7YMQzMlAk"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4o7YMQzMlAk" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Einstellungen zur Alarmierung bei der EMC VNX Serie:<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/XRagVlBdEcI"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XRagVlBdEcI" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --> <br />
<br />
<a href="http://www.storitback.de/angebot/angebot_emc_vnx5100.html" target="_blank">Ein Angebot für eine EMC VNX5100.</a><br />
<br />
<a href="http://www.storitback.de/angebot/angebot_emc_vnxe3100.html" target="_blank">Ein Angebot für eine EMC VNXe3100.</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einrichten eines Storage-Pools und einer LUN auf diesem Pool in einer EMC VNX5100:<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/LGWyW7l0ccQ"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LGWyW7l0ccQ" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Anlegen einer Hot Spare Platte auf einer EMC VNX5100:<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/yca70duqLqo"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yca70duqLqo" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Vergrößern einer vorhandenen LUN auf einer VNX5100 für einen Windows 2008 Server inkl. Vergrößerung des Filesystems:<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/4o7YMQzMlAk"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4o7YMQzMlAk" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Einstellungen zur Alarmierung bei der EMC VNX Serie:<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/XRagVlBdEcI"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XRagVlBdEcI" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --> <br />
<br />
<a href="http://www.storitback.de/angebot/angebot_emc_vnx5100.html" target="_blank">Ein Angebot für eine EMC VNX5100.</a><br />
<br />
<a href="http://www.storitback.de/angebot/angebot_emc_vnxe3100.html" target="_blank">Ein Angebot für eine EMC VNXe3100.</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Laufwerks-Tools für Windows ]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=98</link>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:57:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=98</guid>
			<description><![CDATA[Viele kleine Tools für die Laufwerksverwaltung unter Windows. Diese kleinen Programme sind von Uwe Sieber und bieten viele Tools für die Command Line von Windows.<br />
<br />
Zum Beispiel:<br />
RemoveDrive V2.2 - Laufwerke sicher entfernen<br />
USB Drives per Command Line sicher entfernen<br />
<br />
EjectMedia V2.2 - Medium auswerfen<br />
CDROMs oder DVDs per Comandline auswerfen lassen<br />
<br />
ReMount - Laufwerksbuchstaben ändern<br />
Unter Windows den Laufwerksbuchstaben ändern, ebensfalls über die Commandline<br />
<br />
AutoRun Settings V1.3<br />
Einstellungen zu AutoRun und Autoplay unter Windows einstellen<br />
<br />
Download und weitere Infos unter:<br />
<a href="http://www.uwe-sieber.de/drivetools.html" target="_blank">http://www.uwe-sieber.de/drivetools.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele kleine Tools für die Laufwerksverwaltung unter Windows. Diese kleinen Programme sind von Uwe Sieber und bieten viele Tools für die Command Line von Windows.<br />
<br />
Zum Beispiel:<br />
RemoveDrive V2.2 - Laufwerke sicher entfernen<br />
USB Drives per Command Line sicher entfernen<br />
<br />
EjectMedia V2.2 - Medium auswerfen<br />
CDROMs oder DVDs per Comandline auswerfen lassen<br />
<br />
ReMount - Laufwerksbuchstaben ändern<br />
Unter Windows den Laufwerksbuchstaben ändern, ebensfalls über die Commandline<br />
<br />
AutoRun Settings V1.3<br />
Einstellungen zu AutoRun und Autoplay unter Windows einstellen<br />
<br />
Download und weitere Infos unter:<br />
<a href="http://www.uwe-sieber.de/drivetools.html" target="_blank">http://www.uwe-sieber.de/drivetools.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Backup-Hardware für virtuelle Umgebung]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=97</link>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:13:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=97</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle.<br />
Wir möchten in unserer Firma die Datensicherung für unsere virtuelle Umgebung verbessern. Dazu sollen die Sicherungsdaten direkt aus den virtuellen Maschinen auf einen Bandwechsler (oder Tape-Library) geschickt werden. Der Datensicherungsserver soll auch eine virtuelle Maschine werden (ist zur Zeit noch nicht so).<br />
Wie bekommen ich den Bandwechsler erreichbar von einer virtuellen Maschine? Meine ersten Tests haben gezeigt, das e swohl nicht klappt, gibt es da eine Lösung?<br />
<br />
PS: Wir setzen VMware ESX4.1 mit Essentials Plus ein.<br />
<br />
Ciao<br />
Arron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle.<br />
Wir möchten in unserer Firma die Datensicherung für unsere virtuelle Umgebung verbessern. Dazu sollen die Sicherungsdaten direkt aus den virtuellen Maschinen auf einen Bandwechsler (oder Tape-Library) geschickt werden. Der Datensicherungsserver soll auch eine virtuelle Maschine werden (ist zur Zeit noch nicht so).<br />
Wie bekommen ich den Bandwechsler erreichbar von einer virtuellen Maschine? Meine ersten Tests haben gezeigt, das e swohl nicht klappt, gibt es da eine Lösung?<br />
<br />
PS: Wir setzen VMware ESX4.1 mit Essentials Plus ein.<br />
<br />
Ciao<br />
Arron]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ESXi Maschinen kopieren oder verschieben]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=96</link>
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:06:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=96</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
ich betreibe einen ESXi (4.1) mit internen Platten. Jetzt wird die Hardware zu langsam, Speicheraufrüstung ist auch zu teuer. Also habe ich mir einen neuen Server angeschafft und wieder ESXi in der gleichen Version installiert.<br />
Wie bekommen ich jetzt aber die virtuellen Maschinen vom alten auf den neuen Server?<br />
Ich habe bisher die Dateien der Maschinen auf meinen PC kopiert und dann vom PC auf den neuen Server. Das dann mit dem "Datastore Browser". Das dauert aber Ewigkeiten und dann auch noch immer doppelt.<br />
Was kann ich da machen? Wie geht es schneller und komfortabler?<br />
<br />
Ich habe natürlich auch schon bei google nach Lösungen gesucht, aber eigentlich habe ich immer nur Performanceprobleme gefunden, aber keine Lösungen dazu.<br />
MFG Siegbert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
ich betreibe einen ESXi (4.1) mit internen Platten. Jetzt wird die Hardware zu langsam, Speicheraufrüstung ist auch zu teuer. Also habe ich mir einen neuen Server angeschafft und wieder ESXi in der gleichen Version installiert.<br />
Wie bekommen ich jetzt aber die virtuellen Maschinen vom alten auf den neuen Server?<br />
Ich habe bisher die Dateien der Maschinen auf meinen PC kopiert und dann vom PC auf den neuen Server. Das dann mit dem "Datastore Browser". Das dauert aber Ewigkeiten und dann auch noch immer doppelt.<br />
Was kann ich da machen? Wie geht es schneller und komfortabler?<br />
<br />
Ich habe natürlich auch schon bei google nach Lösungen gesucht, aber eigentlich habe ich immer nur Performanceprobleme gefunden, aber keine Lösungen dazu.<br />
MFG Siegbert]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Video zur E-Mail Alarmierung bei einem Promise VTrak System]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=93</link>
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:59:17 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=93</guid>
			<description><![CDATA[Eine wichtige Funktion bei Storage-Systemen ist die Alarmierung bei Fehlern. Die Storage-Systeme sind zwar redundant ausgelegt, aber wenn niemand den Ausfall des ersten Netzteiles bemerkt, dann fällt auch das zweite aus und das System insgesamt ist ausgefallen.<br />
<br />
Damit es nicht soweit kommt, bietet Promise unter anderem die Alarmierung per E-Mail an. Sollte ein Fehler auftreten, so kann der Administrator direkt eine Mail bekommen und den Fehler weiter analysieren bzw. beheben. Die alamierung betrifft natürlich nicht nur die Netzteile, sondern alle Fehler die autreten können.<br />
<br />
Neben der passiven Alamierung sollte das System auch aktiv überwacht werden. Wenn die LAN Verbindung ausfällt, werden auch keine E-Mails von ausgefallenen Netzteilen den Administrator erreichen.<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/9Fbefcrjits"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9Fbefcrjits" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine wichtige Funktion bei Storage-Systemen ist die Alarmierung bei Fehlern. Die Storage-Systeme sind zwar redundant ausgelegt, aber wenn niemand den Ausfall des ersten Netzteiles bemerkt, dann fällt auch das zweite aus und das System insgesamt ist ausgefallen.<br />
<br />
Damit es nicht soweit kommt, bietet Promise unter anderem die Alarmierung per E-Mail an. Sollte ein Fehler auftreten, so kann der Administrator direkt eine Mail bekommen und den Fehler weiter analysieren bzw. beheben. Die alamierung betrifft natürlich nicht nur die Netzteile, sondern alle Fehler die autreten können.<br />
<br />
Neben der passiven Alamierung sollte das System auch aktiv überwacht werden. Wenn die LAN Verbindung ausfällt, werden auch keine E-Mails von ausgefallenen Netzteilen den Administrator erreichen.<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/9Fbefcrjits"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9Fbefcrjits" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Videos zur Konfiguration einer EMC AX4 iSCSI]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=92</link>
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:55:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=92</guid>
			<description><![CDATA[Hier sehen Sie die Videos zur Konfiguration einer EMC AX4 iSCSI:<br />
<br />
Teil1 der IP-Konfiguration der EMC AX4:<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/ac7sB6wzRIo"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ac7sB6wzRIo" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Teil2 der IP-Konfiguration der EMC AX4:<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/6HiwfrqdG-0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6HiwfrqdG-0" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Festplattenverwaltung in einer EMC AX4:<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/sOoTngk_bKw"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sOoTngk_bKw" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Mapping der LUNs (Targets) auf iSCSI Initiators:<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/oSxiMZDdPKI"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oSxiMZDdPKI" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier sehen Sie die Videos zur Konfiguration einer EMC AX4 iSCSI:<br />
<br />
Teil1 der IP-Konfiguration der EMC AX4:<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/ac7sB6wzRIo"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ac7sB6wzRIo" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Teil2 der IP-Konfiguration der EMC AX4:<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/6HiwfrqdG-0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6HiwfrqdG-0" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Festplattenverwaltung in einer EMC AX4:<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/sOoTngk_bKw"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sOoTngk_bKw" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
Mapping der LUNs (Targets) auf iSCSI Initiators:<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/oSxiMZDdPKI"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oSxiMZDdPKI" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SPAM und Sperrung von IP-Adressen]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=91</link>
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:53:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=91</guid>
			<description><![CDATA[Ein freundliches Hallo an alle Kunden, Forumsmitglieder und Gäste!<br />
<br />
Leider haben wir in den letzten Tagen extrem unter SPAM im Forum zu leiden. Wir mussten sehr viele Beiträge löschen, sowie registrierte User sperren und entfernen.<br />
<br />
Wir haben uns deswegen dazu entschlossen, die IP-Adress-Bereiche zu sperren, aus denen der SPAM stammt. Es sind keine Bereiche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, so dass nicht mit Beeinträchtigungen zu rechnen ist. Sollten wir falsche Bereiche gesperrt haben (auch wir sind nur Menschen), so bitten wir um eine kurze Mail.<br />
<br />
Wir wünschen einen schönen Tag!<br />
<br />
Das Team der Stor IT Back]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein freundliches Hallo an alle Kunden, Forumsmitglieder und Gäste!<br />
<br />
Leider haben wir in den letzten Tagen extrem unter SPAM im Forum zu leiden. Wir mussten sehr viele Beiträge löschen, sowie registrierte User sperren und entfernen.<br />
<br />
Wir haben uns deswegen dazu entschlossen, die IP-Adress-Bereiche zu sperren, aus denen der SPAM stammt. Es sind keine Bereiche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, so dass nicht mit Beeinträchtigungen zu rechnen ist. Sollten wir falsche Bereiche gesperrt haben (auch wir sind nur Menschen), so bitten wir um eine kurze Mail.<br />
<br />
Wir wünschen einen schönen Tag!<br />
<br />
Das Team der Stor IT Back]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3Ware Controller und 3DM2 - Login Problem]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=79</link>
			<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:42:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=79</guid>
			<description><![CDATA[Wenn die Uhrzeit des Servers und des Admin-PC auseinander laufen, kann es zu Login-Problemen bei dem 3Ware 3DM2 Tool (die Weboberfläche der 3Ware Controller) kommen.<br />
<br />
Es tritt dann das folgende Problem auf. Meldet sich der Admin mit dem User "Administrator" und dem richtigen Passwort an, so klappt der erste Login. Es wird die erfolgreiche Anmeldung auch angezeigt. Wählt man jetzt aber den Controller aus (oder einen anderen Menüpunkt), so wird man mit der folgenden Fehlermeldung wieder abgemeldet:<br />
<br />
(0x0C:0x001A): You have been logged out due to inactivity or Cookies are disabled <br />
<br />
Erst wenn die Uhrzeiten übereinstimmen, dann klappt die Anmeldung wieder fehlerfrei. Maximale Differenz sollte 30 Minuten nicht überschreiten.<br />
<br />
Übrigens ist das Default Passwort der 3Ware-Controller "3ware". Das sollte man natürlich sofort ändern ;-)<br />
<br />
Gruß<br />
Stephan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn die Uhrzeit des Servers und des Admin-PC auseinander laufen, kann es zu Login-Problemen bei dem 3Ware 3DM2 Tool (die Weboberfläche der 3Ware Controller) kommen.<br />
<br />
Es tritt dann das folgende Problem auf. Meldet sich der Admin mit dem User "Administrator" und dem richtigen Passwort an, so klappt der erste Login. Es wird die erfolgreiche Anmeldung auch angezeigt. Wählt man jetzt aber den Controller aus (oder einen anderen Menüpunkt), so wird man mit der folgenden Fehlermeldung wieder abgemeldet:<br />
<br />
(0x0C:0x001A): You have been logged out due to inactivity or Cookies are disabled <br />
<br />
Erst wenn die Uhrzeiten übereinstimmen, dann klappt die Anmeldung wieder fehlerfrei. Maximale Differenz sollte 30 Minuten nicht überschreiten.<br />
<br />
Übrigens ist das Default Passwort der 3Ware-Controller "3ware". Das sollte man natürlich sofort ändern ;-)<br />
<br />
Gruß<br />
Stephan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ESXi und USB Dongles]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=78</link>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:11:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=78</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
folgendes Problem: Wir haben zwei VMware ESXi 4.0 im Einsatz, auf denen laufen verschiedene kleine Windows und Linux Server. Zei von den Windows Servern brauchen USB Devices. Deswegen laufen die noch auf physikalsichen Maschinen. Möchte die aber auch auf ESX haben.<br />
<br />
Ich habe schon mit dem ESX experimentiert, wie ich die USB Devices an die VMs bekomme. Da gibt es auch einige Konfiguarationspunkte, aber nichts klappt (überhaupt nicht).<br />
<br />
Wie macht ihr das? Ich bin doch hoffentlich nicht der Einzige, der so etwas möchte, oder?<br />
<br />
Gruß<br />
Ralf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
folgendes Problem: Wir haben zwei VMware ESXi 4.0 im Einsatz, auf denen laufen verschiedene kleine Windows und Linux Server. Zei von den Windows Servern brauchen USB Devices. Deswegen laufen die noch auf physikalsichen Maschinen. Möchte die aber auch auf ESX haben.<br />
<br />
Ich habe schon mit dem ESX experimentiert, wie ich die USB Devices an die VMs bekomme. Da gibt es auch einige Konfiguarationspunkte, aber nichts klappt (überhaupt nicht).<br />
<br />
Wie macht ihr das? Ich bin doch hoffentlich nicht der Einzige, der so etwas möchte, oder?<br />
<br />
Gruß<br />
Ralf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sicherung von VMs auf VMware ESXi]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=76</link>
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:16:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=76</guid>
			<description><![CDATA[Für alle die nur einen VMware ESXi Server als Stand-Alone System einsetzen, aber komfortabel und sicher die virtuellen Maschinen sichern möchten, gibt es eine kostenfreie Alternative:<br />
<br />
Es wird ein Skript auf dem ESXi installiert, welches die Sicherung der einzelnen VMs durchführt. Das Sicherungsziel kann ein NFS-Speicher, iSCSI Storage oder FC-Storage sein. Das Skript ist voll automatisierbar und kostenfrei.<br />
<br />
Eine Haken gibt es natürlich: Das ESXi ist eigentlich gegen fremde Skripte geschützt und die Console ist auch eigentlich nur für den Support gedacht. Aber für alle die das nicht stört, eine gute und schnelle Sicherung von VMs. Das "Öffnen" des ESXi ist auch beschrieben.<br />
<br />
Weitere Infos, die Anleitung und das Skript gibt es unter:<br />
<a href="http://www.storitback.de/service/esxi-sicherung.html" target="_blank">Sicherung von VMs auf ESXi</a><br />
<br />
Ich hoffe, dies kann einigen etwas weiterhelfen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für alle die nur einen VMware ESXi Server als Stand-Alone System einsetzen, aber komfortabel und sicher die virtuellen Maschinen sichern möchten, gibt es eine kostenfreie Alternative:<br />
<br />
Es wird ein Skript auf dem ESXi installiert, welches die Sicherung der einzelnen VMs durchführt. Das Sicherungsziel kann ein NFS-Speicher, iSCSI Storage oder FC-Storage sein. Das Skript ist voll automatisierbar und kostenfrei.<br />
<br />
Eine Haken gibt es natürlich: Das ESXi ist eigentlich gegen fremde Skripte geschützt und die Console ist auch eigentlich nur für den Support gedacht. Aber für alle die das nicht stört, eine gute und schnelle Sicherung von VMs. Das "Öffnen" des ESXi ist auch beschrieben.<br />
<br />
Weitere Infos, die Anleitung und das Skript gibt es unter:<br />
<a href="http://www.storitback.de/service/esxi-sicherung.html" target="_blank">Sicherung von VMs auf ESXi</a><br />
<br />
Ich hoffe, dies kann einigen etwas weiterhelfen ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was ist "Thin Provisioning"?]]></title>
			<link>http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=75</link>
			<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 13:39:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.storage-und-backup.de/showthread.php?tid=75</guid>
			<description><![CDATA[Hey @ ALLE!<br />
<br />
Ich bin auf der Suche an Infos zu Thin Provisioning. Was es in der Theorie ist, weiss ich, aber welchen EInfluss hat dieses Verfahren auf Betriebssysteme und Anwendungen. Welcher Hersteller bietet das an und ist das immer gleich oder gibt es da Unterschiede?<br />
Es ist nur im Fibre Channel SAN verfügbar oder auch bei iscsi?<br />
<br />
mfg noname]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey @ ALLE!<br />
<br />
Ich bin auf der Suche an Infos zu Thin Provisioning. Was es in der Theorie ist, weiss ich, aber welchen EInfluss hat dieses Verfahren auf Betriebssysteme und Anwendungen. Welcher Hersteller bietet das an und ist das immer gleich oder gibt es da Unterschiede?<br />
Es ist nur im Fibre Channel SAN verfügbar oder auch bei iscsi?<br />
<br />
mfg noname]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
